Männer. Frauen. Giftfeder.

#kann Spuren von Ironie enthalten

[Liebe Suchmaschinennutzer,
egal welcher Suchbegriff euch hierher geleitet hat,
ihr werdet in diesem Post nicht das finden, wonach ihr sucht. Das verspreche ich euch.]

Es gibt Tage, da überfällt mich morgens beim Blick in Feed- u. Newsreader eine latente Übelkeit. Schlagzeilen aus der Hölle, die den Anschein erwecken, als kreisten die Gedanken der Leserinnen vorrangig um zwei Dinge: um den Bauch und um Männer. „Männer. Frauen. Giftfeder.“ weiterlesen

Superwoman schwitzt nicht.

#kann Spuren von Ironie enthalten

Um meinen Horizont zu erweitern und mitzubekommen, wohin der Zeitgeist-Hase läuft, halte ich mich diesbezüglich ein wenig auf dem Laufenden. Allerdings stresst mich das mittlerweile gewaltig, denn  wohin ich auch schaue: Ich habe ständig das Gefühl, dass das Leben zunehmend zum Projekt wird, bei dem es immer nur Optimierungsbedarf gibt. Gut? Ist nicht gut genug. Zurücklehnen und das Erreichte würdigen? Klar. Abends bei einem Gläschen Wein oder einem schönen Bad – und tags darauf geht’s dann munter weiter.

Da verkniffene Klassenstreber allerdings out sind, muss das alles total unangestrengt und zum Niederknien lässig wirken, sonst hat einen nämlich niemand lieb. Und hier kommt der Zaubertrick ins Spiel, denn selbstverständlich stresst uns dieser Zwang zur Optimierung überhaupt nicht, da wir ja auch von Natur aus dafür brennen, die beste Version von uns selbst zu werden. Das wurde uns Frauen quasi in die Wiege gelegt – denn anderenfalls wären wir ja als Kuh zur Welt gekommen, die tagein und tagaus wiederkäuend auf der Weide steht und auf Persönlichkeitsentwicklung schei… äh… pfeift. Wissta Bescheid.

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