Alles Lauch, oder was?

Es ist kein Geheimnis, dass ich mich mit beinahe allem ködern lasse, was in die Rubrik „die Französinnen“ passt. Selbstverständlich nenne ich auch das Buch „Warum französische Frauen nicht dick werden: Das Geheimnis genussvollen Essens“ mein Eigen. Ihr wisst schon, dieses Buch von Mireile Guiliano, in dem sie dem Lauch recht viel Platz einräumt. Der gemeine Lauch ist nämlich der Grund dafür, warum französische Frauen ihre Idealfigur halten. Die Französinnen ich liebe diese Verallgemeinerungen und stelle mir gerade vor, was wohl passiert, wenn es da mal einen Lauch-Engpass gibt… wird dann der Notstand ausgerufen?! köcheln sich nämlich erst ein Lauchsüppchen, filtern dann aber den Lauch raus und trinken mehrmals täglich nur die Brühe. Den kalten Lauch gibt’s zum Abendessen. Mit Essig oder Zitronensaft beträufelt. Wer es richtig krachen lassen möchte, gibt ein halbes Tröpfchen Olivenöl dazu.

Frau Guiliano stellt in ihrem Buch also gewissermaßen die Lauch-Trennkost vor, die ich selbstverständlich auch ausprobiert habe. Nun ja. Muss gestehen, dass das jetzt … hm… nicht unbedingt die geschmackliche Offenbarung war, die ich erwartet hatte. Andererseits, was soll man von gekochtem, nachfolgend erkalteten und dann mit Essig besprenkeltem Lauch auch groß erwarten? Möglicherweise, so viel Selbstkritik muss sein, habe ich mir den Genuss aber auch schlicht versaut. Mit dem falschen Aceto Balsamico. Meiner durfte nämlich nicht 25 Jahre in einem handgezimmerten Eichenholzfass reifen, während man ihm nebenbei Mozarts Zauberflöte vorspielte. Da kann sogar ein Essig sauer werden, denke ich mir.

Gebe zu, dass diese Lauch-Trennkost in einem Buch über genussvolles Essen ein Warnsignal hätte sein können, welches weniger frankophil veranlagte Menschen fortan wohl eher zu den Büchern anderer Autoren greifen ließe. Mich aber nicht. Natürlich nicht. Eine derart vorausschauende und kluge Handlungsweise ist mir völlig fremd. Außerdem gehört Frau Guilianos Lauchsuppen-Buch nun zwar nicht zu denen, die frau unbedingt gelesen haben muss, aber wenn einem der Sinn nach leichter, französisch angehauchter Lektüre steht und man sich nicht durch 1001 Fernsehplattitüden zappen möchte, dann ist das durchaus ein netter Zeitvertreib.

Klar also, dass ich ich mir auch Gulianos „Warum französische Frauen jünger aussehen: Attraktiv in jedem Alter“ schnappen musste. Ich weiß nicht so genau, was ich von dem Buch erwartet hatte. Der Heilige Gral würde mir sicher nicht entgegenhüpfen, aber zumindest ein paar vergnügliche Lesemomente sollten drin sein und idealerweise auch ein paar Erkenntnisse, die ich vorher noch nicht hatte.

Das Buch beginnt mit einem schönen Zitat von Coco Chanel…

Nach vierzig ist niemand mehr jung, aber man kann in jedem Alter unwiderstehlich sein.

Coco Chanel (1883 – 1971)

Dem folgt die Ouvertüre…

… die sich mit der richtigen Haltung für die zweite Lebenshälfte beschäftigt. Es ist gut, so heißt es, einen Plan zu haben, eine Strategie, die auf Selbsterkenntnis, gesundem Menschenverstand und Lebenslust basiert und hierzu ist es sinnvoller, den Lack von innen nach außen aufzutragen. Auch der ewige Jugendwahn wird thematisiert – mit dem Verweis darauf, dass der in Frankreich nicht so ausgeprägt wäre wie anderenorts. Französinnen wissen auch mit 40 oder 50, dass sie attraktive und begehrenswerte Frauen sind und ebendies strahlen sie aus. Kurz und gut: Klingt alles sehr interessant und in der Hoffnung, dass ein wenig des französischen Lebensgefühls auf mich überspringen möge, widme ich mich den ersten Kapiteln … und schon fühle ich mich gar nicht französisch, sondern werde zickig und zickiger.

Es folgt nämlich eine Aneinanderreihung von Banalitäten…

… angesichts derer sich unweigerlich die Frage aufdrängt, ob vielleicht jemand ein „Best of“ diverser Frauenzeitschriftenartikel rausgebracht hat. Da lässt sich die Autorin im Kapitel „Wie man sich stilvoll und mit Haltung kleidet“ allen Ernstes ausführlich über den Schuhkauf aus. Merke: Immer beide Schuhe anprobieren und das nur nachmittags, weil die Füße da angeschwollen sind. Und natürlich weist sie ebenfalls darauf hin, dass frau ab einem gewissen Alter die von der Schwerkraft beeinträchtigen Körperpartien nicht mehr zur Schau stellen sollte, wenn sie über das nötige Stilgefühl verfügt. Ein guter Haarschnitt und typgerechtes Make-up sind ebenfalls unverzichtbar. Auch das Tragen von High Heels ist ab 60 keine gute Idee mehr, weil es aufgrund der zu erwartenden Stürze einfach zu riskant ist und unbequem ist es obendrein, sagt Madame. Anmerkung von mir: Unbequem ist es auch schon in jüngeren Jahren und die Stürze können einen durchaus ebenfalls früher heimsuchen.

Im Kapitel „Ruhe und Entspannung“ lernen wir…

… dass frau mindestens 9 Stunden Schlaf benötigt. Und dass sie umso weniger isst, je mehr sie schläft. Eine wahrhaft revolutionäre Erkenntnis, die ich erstmal sacken lassen muss. Wenn ich schlafe, kann ich nicht essen. Krass. Wir lernen außerdem, dass eine halbe Stunde Bewegung am Tag für besseren Schlaf sorgt und dass Kräutertees entspannend wirken. Weiter erfahren wir, dass sich große Mahlzeiten vor dem Zubettgehen ungünstig auf den Schlaf auswirken und dass es kontraproduktiv ist, bis zur letzten Sekunde vor dem Computer oder einem spannenden Film zu sitzen. Kurz und gut: Sogar ich mit meinem von diversen Stürzen durchgerüttelten Hirn frankophiles und Chick-lit verschlingendes Stück erkenne, dass hier eine Oberflächlichkeit die nächste jagt und es wird nicht besser. Schlimmer noch: Wenn es wirklich mal spannend wird, beispielsweise bei der Psychoneuroimmunologie und der Art, wie unsere Gedanken Körper und Geist beeinflussen, hört Frau Guiliano plötzlich abrupt mit ihren Ausführungen auf und verliert sich in weiteren Banalitäten.

Und was fängt die Zielgruppe nun damit an?

Sehr wenig, vermute ich. Die von der Autorin anvisierte Leserin ist die Frau ab 40, schreibt sie. Eine Frau, die sich vermutlich schon vorher Gedanken über ihr Erscheinungsbild, ihre Ausstrahlung und ihre Gesundheit gemacht hat und über eine gewisse Lebenserfahrung verfügt. Und dann trifft diese Frau auf dieses Buch… und verfügt hoffentlich über sehr viel Humor. Mir zumindest muss in meinem Alter wirklich niemand mehr erklären, dass ich am besten beide Schuhe anprobieren sollte und dass ich nichts essen kann, wenn ich schlafe.

Mein Fazit: Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Buch auch so erschienen wäre, wenn sich die Autorin nicht bereits einen Namen als eine der Französinnen gemacht hätte. Das, was ich als zweifelsohne zur Zielgruppe gehörenden Frau, die die letzten 20 Lebensjahre nicht fernab jeglicher Zivilisation verbracht hat, aus diesem Buch mitnehme, ist doch sehr überschaubar. Aber immerhin weiß ich nun, dass die Französin in Würde altert, weil sie von aller Welt auf einen Sockel gestellt wird* einfach eine positive Lebenseinstellung hat. Ein fantastischer und sehr lobenswerter Ansatz, für den es allerdings kein Buch gebraucht hätte – ein hübsches Instagram-Bildchen hätte es auch getan.

Gut, halten wir zusammenfassend also noch mal fest, warum „die Französin „in Würde“ altert und machen es ebenso:

  • Sie hat eine positive Lebenseinstellung.
  • Sie rennt keinem Wunschbild hinterher, sondern nimmt sich so an, wie sie ist.
  • Sie weiß, dass sie in jedem Alter attraktiv ist und strahlt das auch aus.
  • Sie kasteit sich nicht mit unnützen Diäten, sondern gönnt sich alles- das jedoch in Maßen.
  • Sie pflegt sich altersunabhängig und lässt sich nicht gehen.

Hätten wir das auch geklärt.

Schreibt euch das bitte auf einen Bierdeckel

und habt Spaß damit. 😉

*Mit diesem Post eröffne ich meine „französischen Wochen“, denn beim nächsten Mal erkläre ich euch ausschweifend wie üblich, obwohl es auch der Bierdeckel getan hätte, warum den Französinnen in unzähligen Büchern gehuldigt wird, während wir Dossiers à la „Hilfe! Meine Frau ist in den Wechseljahren!“ bekommen

Mireille3.jpg

[Das Original kann ich leider nicht mehr ablichten, weil ich das direkt weiterverkauft und den Erlös in Lauch investiert habe.]

P.S: Nebenbei bemerkt fehlt mir in diesem Buch noch mehr. Ich vermisse nicht nur gehaltvollen Inhalt und ein paar auflockernde Illustrationen, sondern auch Quellenangaben. Nun nicht für den Part des Schuhkaufs, aber beispielsweise für das Kapitel der Nahrungsergänzungsmittel. Der Hinweis darauf, dass in Studien dieses oder jenes festgestellt wurde, ist mir zu wenig, denn immerhin geht es hier um meine Gesundheit und da würde ich schon gerne wissen, woher die Autorin ihre Weisheiten bezieht. Vermisse außerdem ein Stichwortverzeichnis sowie eine lesefreundliche Gestaltung, die sich beispielsweise in (farbig unterlegten) Schaukästen, Aufzählungen oder ähnlichem zeigt – also allem, was es ermöglicht, die relevanten Infos schnell und auf einen Blick ausfindig zu machen. Wobei… wirklich relevante Infos… na ja… siehe oben.

Fotocredits: Beitragsbild erstellt mit Canva, Rest privat

26 Kommentare zu „Alles Lauch, oder was?

    1. Um mich so zu ärgern, muss ein Buch schon ganz besonders sein. In diesem Fall: besonders inhaltsleer. Und ins Blog schaffen es auch nur Bücher, die ich entweder sehr mag (oder abgöttisch liebe) oder eben solche wie dieses. 😉

      Liebe Grüße zurück,
      Anna

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  1. Liebe Anna, derlei Bücher lässt frau links liegen, der Inhalt ist vorhersehbar banal und gänzlich uninteressant. Wenn schon Ratgeber Literatur, dann kauf dir lieber „Ich bleib so Scheiße wie ich bin“, ein kluges Buch und sehr lustig zu lesen.

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    1. Ha, danke für die Erinnerung! Das Buch steht irgendwo auf meinem Wunschzettel. Aber es ist halt nicht sehr französisch und deswegen rutschte es immer weiter nach hinten… 😉

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    1. Danke für den Lacher am Morgen. Oder ist es ein Ritterschlag? Hm… ich überlege noch. 😉 Und sollte ich je ein Buch schreiben, dann wird es sich zuerst mal um eine Sammlung verschiedener Blogposts handeln – die wurden nämlich von meinen strengen Lesern auf Herz und Nieren überprüft. 😛

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  2. Oh jeh ich bin ja auch ein frankophiles Opfer. Hust. ähm… pst bleibt unter uns… aber das Buch “ Französische Frauen – gesund und glücklich durch das Jahr“ besitze ich auch. Immer noch. Öhm ich war nämlich so doof und habe es im Applestore fürs Ipad gekauft, das kann ich nicht verkaufen/ verschenken. grrrr.
    Ich weiss also genau von was Du sprichst 😉
    Liebe Grüße Tina

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    1. 😂😂😂 Und an dich habe ich beim Überarbeiten dieses Posts auch gedacht. Kaufe derartige Bücher übrigens entweder ganz frisch, so dass ich sie gut weiterverkaufen kann oder ich warte. Und warte und warte…bis ich sie gebraucht für’n Appel und’n Ei bekomme. Dann will ich sie allerdings auch nur noch selten haben, weil die echt lesenswerten Bücher nur selten verschleudert werden.

      Lieben Gruß!

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  3. Wow, klingt nach revolutionären Erkenntnissen, wissenschaftlich untermauert und absolut neu :-). Aber die Französinnen, die haben es halt einfach drauf. Ich frage mich, was kommt, wenn das Thema Fronkreisch final durchgenudelt ist und irgendjemand merkt, dass die gemeine Pariserin einfach nur so schlank ist, weil sie ob der horrenden Mieten einfach kein Geld hat für mehr als zwei Äpfelchen pro Tag 😉
    Liebe Grüße
    Fran

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  4. Also das Buch von den dünnen Französinnen habe ich auch, aber ich fand es gar nicht schlecht. Die Vichysoisse finde wirklich lecker (mag daran liegen, dass ich Lauch liebe ;)). Ich habe einige ihrer Tipps wirklich übernommen (am Alkohol nur nippen, haha, ich Polin neige dazu alles- auch Wein- runter zu kippen wie Wodka/ na zdrowie und wech).

    Aber diese Styling Bücher finde ich hmmmm… joooaa. Ich habe das von Annette Weber gerade durch und überlege die ganze Zeit, ob ich auf dem Blog darüber schreiben soll. Inès de la Dingsbums hat auch ein Style Buch rausgebracht und ich weiss jetzt schon, dass ich es nicht brauchen werde. Denn schliesslich ist es ihr Style um den es geht. Oder der der Französin. Und ich bin eine in Deutschland lebende Polin also weit davon entfernt lol
    Aber ich kaufe solche Bücher, weil ich viel zu neugierig bin und dann fliegen sie irgendwo herum. Bis auf das von Garance Doré, das war so leicht und schön geschrieben, dass ich traurig war als ich es ausgelesen habe 😉
    Liebste Grüße!

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    1. Das „Lauch“-Buch über die dünnen Französinnen fand ich auch nett. Und das Buch von Garance liebe ich wirklich. Ich schau da immer mal wieder rein, weil sie einfach so sympathisch ist – die Rezension kommt auch noch. Französische Wochen, ich sag’s ja. 😎

      Aber sonst…nun ja… Ich greife ja auch immer wieder zu diesen Style Guides, aber Instagram und Pinterest finde ich viel inspirierender. 😉

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  5. Haha, du kannst dir auf die Fahne schreiben, dass du meine Fitness unterstützt. ich musste jetzt nämlich mal oben gucken, ob das dieser Badewannenschmöker war, bei dem ich vor Schütteln und Lachen so Schaum gemacht habe. War dann aber doch „Unlock your inner French woman with Two lipsticks and a Lover“ von Helena Fright Powell. Ich rede mir ein, dass ich damit mein Englisch verbessere (also mit dem Buch, nicht mit Treppensteigen).
    Viele Grüße
    Ilka

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  6. Also nee, jetzt wirklich: Wenn ich à la france denke, dann denke ich an Soupe à l’oignon. Crêpes. Camembert. Ratatouille. Clafoutis. Tarte tatin. Coque au vin. Aber nie, niemalsnie!, an Lauch mit Essig. Mon Dieu- nicht vergeblich heisst es doch „Essen wie Gott in Frankreich“. Ich glaube, jeder anständige Franzose würde bei diesem Kapitel über die Lauchsuppe zusammenzucken! Aber scheinbar passt in dem Buch alles zusammen, einschliesslich der überaus geistreichen und noch nie dagewesenen Tipps für alle Lebenslagen…..
    Nö. Da halte ich es doch mit Henry James, der da niederschrieb: „Die Franzosen schmeicheln sich seit jeher damit, dass sie die Lebenslust besser beherrschen als andere Völker- sie nennen es „entente de la vie“. Und mit gewissen Einschränkungen werden sie diesem Anspruch gerecht!“.
    Diese Weisheit stammt übrigens aus dem Buch „La vie est belle“. DAS kann ich dir empfehlen! Ich bin sicher, bei dessen Lektüre wirst du alles andere als zickig. Denn da ist sooo viel Ansprechendes, Sehenswertes, Anheimelndes und sooo viele leckere Rezepte drin- dafür brauchst du ungefähr…na…sagen wir mal: 10’000 Bierdeckel!
    Bonne nuit, à la prochaine!
    Je t’embrasse, la madame bourdon

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    1. 😂😂😂Du denkst da NICHT an Lauch? Das spricht einmal mehr für dich, liebe Frau Hummel. Und in diesem Jahr wird deine Buchempfehlung fällig – steht ja auch schon auf der Wunschliste. Aber, siehe oben, es kommt einfach immer neuer Kram obendrauf. 😳 Wobei meine „Bücherapotheke“ dringend aufgestockt werden muss. Ich brauche ein paar schöne „Seelenbücher“. 😉

      ❤lichen Gruß!

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      1. Merde, tatsächlich. Hab grad geguckt und gesehen, dass auch bei uns nur noch die englische Version erhältlich ist. Was ja aber dann doch für das Buch spricht, n’est-ce pas?? ;oD
        Schönen Tag, liebe Grüsse!

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        1. Habe noch eine gebrauchte Ausgabe gefunden. @Tina: Schau mal bei booklooker oder buecher.de oder nutz gleich die Suchmaschine. Mit Versandkosten kommst du dann auf den regulären Verkaufspreis. 😉

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  7. Hallo Anna,

    toller Beitrag und echt unterhaltsam geschrieben!

    Ich bin auch großer Fan der französischen Frauen und generell ein Fan Frankreichs. Habe auch ein paar Monate dort gelebt und ich glaube das Geheimnis der Französinnen ist einfach, das sie ihr Leben zu genießen wissen. Allein was das Essen betrifft, gab es bei meinen Freundinnen und Kolleginnen abends keine Lauchsuppe, sondern Wein, Baguette (Weißbrot!) und auf jeden Fall auch die obligatorische Zigarette nach dem Essen.

    Vermutlich müssen wir Frauen uns einfach mal entspannen, mehr genießen und lernen uns einfach immer jung und sexy zu fühlen 🙂

    Liebe Grüße
    Margarethe

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    1. Das klingt wunderbar und ich glaube, das ist es auch, was ich aus diesen Büchern mitnehme. Genieße das Leben, mach dein Ding und lass dich in keine Schablone pressen. Dazu noch Wein und gutes Essen – perfekt. 😉

      Liebe Grüße
      Anna

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